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| Antibiotika im Honig: Schreckgespenst für Verbraucher und Imker! |  | Beitrag aus Heft 9/2010, Seite 11
Antibiotika in Lebensmitteln sind ein Horror für alle Verbraucher. Oft sind die Mengen in einzelnen Produkten zwar gering, doch in der Summe liegt das Problem. Auf Dauer können Krankheitserreger wie Bakterien eine Widerstandskraft gegen Antibiotika entwickeln. Dies hat fatale Folgen, denn als Medikament können Antibiotika lebenserhaltend sein.
Antibiotika im Honig sind besonders erschreckend. Schließlich wird Honig gegessen, um die Gesundheit zu stärken. Der aktuelle Fall in Norddeutschland (siehe Meldung vom 23. 07. 2010 auf www.agrarheute.com) verursachte daher im Sommerloch einen gewissen Presserummel.
Wie kommen Antibiotika
in Honig?
Antibiotika werden leider immer noch von einigen Imkern mehr.. |  | | API LIFE VAR nun auch in Deutschland zugelassen |  | Meldung aus Heft 11/2009, Seite 3
Seit Herbst dieses Jahres ist API LIFE VAR• nun auch in Deutschland zugelassen. Das zurzeit apothekenpflichtige Bienenarzneimittel enthält als Wirkstoffe neben Thymol weitere ätherische Öle (Eukalyptus, Kampfer, Menthol). In zahlreichen Feldversuchen, u. a. der Landesanstalt Hohenheim (siehe ADIZ/db/IF Heft 7/2003, S. 20 – 21), konnte eine gute Wirkung gegen Varroamilben bei der Behandlung im Sommer und Spätsommer nachgewiesen werden.
Dr. Wolfgang Ritter mehr.. |  | | Bienengesundheit: Varroa-Streifen für Europa geplant |  | Meldung aus Heft 7/2010
Der Varroa-Streifen Mite Away (wörtlich: Milbe weg), der bereits in USA und Kanada eingesetzt wird, soll auch in Europa zugelassen werden. Das plant die BASF in Zusammenarbeit mit der kleinen kanadischen Firma NOD Bienenprodukte, die das Präparat entwickelt
hat. Der Streifen bindet Ameisensäure (AS) mit Zucker und soll die Anwendung von AS für Imker vereinfachen. Nach Angaben von NOD wurden die Streifen 2009 unter den verschiedenen Bedingungen von Hawaii, Florida, Texas, Frankreich und Ontario/Kanada getestet. Die Zulassung des Ameisensäure-Streifens „Mite Away™ Quick Strips soll bis 2012 in Europa erfolgt sein. Ob sich die angegebene hohe Wirksamkeit dieser neuartigen AS-Anwendung von bis zu 97 % tatsächlich erreichen lässt, werden Untersuchungen unt mehr.. |  | |
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